Markenverletzung trotz Geoblocking? Der OGH legt die Frage dem EuGH zur Klärung vor.
Kann ein österreichisches Gericht untersagen, dass ein in Österreich markenrechtlich geschütztes Zeichen als „.at“-Domain und auf der dazugehörigen Website verwendet wird, obwohl die Website in Österreich technisch gesperrt ist und sich ausdrücklich nicht an österreichische Kunden richtet? Diese Fragen beschäftigen derzeit den österreichischen Obersten Gerichtshof (OGH), der sie nun dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) zur Vorabentscheidung vorgelegt hat (OGH 4 Ob 169/25v).
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